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Naturheilpraxis Lüders, Maria-Theresia Lüders, gute Heilpraktikerin Münster, Klassische Homöopathie, Synergetische Homöopathie, Ganzheitliche Raucherentwöhnung, Rauchentwöhnung, Rauchfrei-Spritze, Rauchen aufhören, Mesotherapie, Vitamin C Hochdosis Infusion, Dorn-Breuss Rückenbehandlung, Schröpfkopfbehandlungen, Klopfakupressur Mentalfeldtechnik, Behandlung von ADHS bei Kindern

Mein Rat:

Regelmäßiges Wiederholen der gezeigten Übungen zuhause unterstützt maßgeblich den Behandlungserfolg und lindert schneller die Beschwerden.

Behandlung bei Rückenbeschwerden und Organstörungen

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist zur Behandlung akuter und chronischer Rücken- und Gelenkbeschwerden geeignet. Aber auch bei funktionellen Organstörungen in den betreffenden Segmenten, in denen sich die Wirbelblockade befindet, kann die Dorn-Methode hilfreich sein.

Somit ist die Dorn-Methode das Mittel der Wahl bei:

  • Halswirbelsäulen-Syndrom
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Ischialgien
  • Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich
  • Skoliose und Kyphose der Wirbelsäule
  • Kniegelenksschmerzen
  • Blockierungen einzelner Wirbel
  • Beinlängendifferenzen

Die Dorn-Methode wird auch häufig erfolgreich angewendet bei:

  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Infektanfälligkeit

Die Wirbelsäule ist das zentrale Stützorgan unseres Körpers. Damit es seine Funktion in allen Lebenslagen optimal erfüllen kann, müssen die einzelnen Wirbel beweglich miteinander verbunden sein. Bandscheiben, Bänder und Rückenmuskulatur garantieren diese Beweglichkeit.

Aufgrund von falschen oder einseitigen Bewegungen, Beinlängendifferenzen, Stürzen, Beckenschiefstand und anderem kann es zur Verlagerung oder Fehlstellung einzelner oder mehrerer Wirbel kommen. Sind dabei auch die aus der Wirbelsäule austretenden Rückenmarksnerven betroffen, folgen meist Schmerzen und oft eine Minderversorgung der entsprechenden Körperregionen.

Mittels der Dorn-Methode werden diese Probleme behandelt, indem die verlagerten und blockierten Wirbel vom Therapeuten wieder in die korrekte Position gebracht werden.

Nach der Korrektur von Beinlängendifferenzen und Beckenverwringungen spüre ich mit dem Daumen Fehlstellungen der Wirbel auf.

Die verlagerten und blockierten Wirbel können durch gezielten Druck an Dorn- und Querfortsätzen repositioniert werden. Hierbei ist die Muskulatur des Patienten in Bewegung, wodurch die Wirbel in ihre natürliche Position zurück gleiten können.

Einfache Übungen, die der Patient zu Hause macht, stabilisieren den Behandlungsverlauf.

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Die Breuss-Massage

Die Breuss-Methode ist eine sanfte Entspannungsmassage für die Wirbelsäulen, die ihre Anwendung vor oder nach einer Dorn-Behandlung, aber auch als selbständige Therapiemethode findet. Sie bewirkt eine sanfte Lockerung, Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule und des Kreuzbeines und ist besonders angezeigt bei Bandscheibenleiden.

Rudolf Breuss (1899-1990) war der Überzeugung, dass es keine degenerierten, sondern lediglich unterversorgte Bandscheiben gibt. Durch die spezielle Massage mit Johanniskrautöl sollen das Gewebe und insbesondere die Bandscheiben wieder elastisch und geschmeidig werden. Wissenschaftlich bewiesen ist diese Theorie nicht, die Erfahrung in der täglichen Praxis bestätigt jedoch die Wirksamkeit.

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Das Problem unterschiedlich langer Beine

Eine Besonderheit der Dorn-Breuss-Therapie stellt die Prüfung der Beinlängen und bei Bedarf deren Korrektur dar. Die meisten Menschen haben von Geburt an zwei gleich lange Beine. In der Praxis findet man jedoch bei mehr als 90 % der Patienten mit Wirbelsäulenbeschwerden Beinlängendifferenzen. Die Ursache findet man in subluxierten Beingelenken. Das heißt, der Kopf des Oberschenkelknochens liegt nicht optimal in der Hüftgelenkspfanne.

Diese Beinlängendifferenzen ziehen einen Beckenschiefstand nach sich. Da das Becken nun eine „schiefe Basis“ darstellt, ist die Wirbelsäule nicht mehr „im Lot“.

Die Behandlung der subluxierten Beingelenke erfolgt mittels gezielter Techniken, die der Patient auch selbst ausführen kann.

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Das Problem unterschiedlich langer Beine

Eine Besonderheit der Dorn-Breuss-Therapie stellt die Prüfung der Beinlängen und bei Bedarf deren Korrektur dar. Die meisten Menschen haben von Geburt an zwei gleich lange Beine. In der Praxis findet man jedoch bei mehr als 90 % der Patienten mit Wirbelsäulenbeschwerden Beinlängendifferenzen. Die Ursache findet man in subluxierten Beingelenken. Das heißt, der Kopf des Oberschenkelknochens liegt nicht optimal in der Hüftgelenkspfanne.

Diese Beinlängendifferenzen ziehen einen Beckenschiefstand nach sich. Da das Becken nun eine „schiefe Basis“ darstellt, ist die Wirbelsäule nicht mehr „im Lot“.

Die Behandlung der subluxierten Beingelenke erfolgt mittels gezielter Techniken, die der Patient auch selbst ausführen kann.